Sturm Hendrik kommt!

Orkan-Alarm in Deutschland - Hier stürmt es gewaltig!

Wetter-Warnung: Sturm Hendrik wird Deutschland mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h erschüttern. In welchen Regionen wann mit Orkanböen gerechnet werden muss, in der Übersicht.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Anfang dieser Woche konnten wir uns Dank Hoch Philine noch über Traumtemperaturen von über 20 Grad freuen. Jetzt warnen Meteorologinnen und Meteorologen vor Sturm Hendrik, der mit Orkanböen von bis zu 150 km/h auf Deutschland zurollt!

Orkanböen über Deutschland

Im August tobte ein Tornado in Ostfriesland, der mit Drehgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Sturm Hendrik, der Deutschland den Voraussagen nach in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag treffen wird, soll nicht ganz so heftig werden. Trotzdem warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor schweren Sturmböen und orkanartigen Böen.

Donnerstag: Windspitzen von bis zu 150 km/h

Gegen 3 Uhr morgens am Donnerstag nimmt der Sturm von Westen her Fahrt auf und soll mit bis zu 100 km/h übers Land fegen. Das berichtet "Focus.de". Die betroffenen Gebiete erstrecken sich von Köln, NRW bis Stuttgart, BW. Gegen 9 Uhr erreicht Sturm Hendrik dann auch München, Nürnberg, Erfurt und Leipzig.

Im Westen, wo der Sturm Deutschland erreicht, ist schon Donnerstagmittag mit einer ersten Beruhigung des Wetters zu rechnen. Im Osten und Süden dagegen soll Sturm Hendrik seinen Höhepunkt – je nach Region – zwischen 12 Uhr und 17 Uhr erreichen. Auch in Tieflagen können dann Orkanböen von bis zu 120 km/h über das Land fegen.

Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Brandenburg und Berlin sind mit Windspitzen bis zu 150 km/h besonders sturmgefährdet.

Verkehrschaos infolge des Orkans

Deutschlandweit muss am Donnerstag und Freitag mit Verkehrschaos gerechnet werden. Umgestürzte Bäume, abgerissenen Äste, übergetretene Flüsse, Straßensperren und andere Folgen des Sturms werden den Straßen-, Schienen- und Flugverkehr behindern. Wer kann, sollte von zuhause aus arbeiten.

Parks und Wälder bis zum Wochenende meiden, da abgerissene Äste noch Tage nach dem Sturm aus den Baumkronen fallen könnten.