Wenn Diplomatie zum Problem wird

Eine beliebte Verhandlungstaktik besteht darin, erstmal ein sehr gutes Angebot zu machen, um dem anderen entgegenzukommen. Hat der andere erstmal angebissen und signalisiert Interesse, wird Schritt für Schritt zurückgerudert. Wer glaubt, Kunden fallen darauf rein, bugsiert sich aber langfristig selbst ins Aus.... [Weiterlesen]


Professionalität und Leidenschaft

Gestern Abend war ich im Chris Rea Konzert. Es hat mich stark beeindruckt, wie dieser schwerkranke Mensch mit einem solchen Verve arbeiten kann. Die Musik war toll, die Aufmerksamkeit von Chris war sowohl bei seinem Publikum als auch bei seinen Musikern, die er sehr achtsam und präzise führte....[Weiterlesen]


Das Problem "Pünktlichkeit"

Wie viel zu spät ist zu spät? Laut einer Emnid-Umfrage legen die Deutschen großen Wert auf Pünktlichkeit. Zwei Drittel der Deutschen werden ärgerlich, wenn sie länger als fünf Minuten auf ihren Gegenüber warten müssen. Aus Sicht des Knigge sind Schonfristen jedoch ausgeschlossen.

Nach dem Volksmund hält man das „akademische Viertel“ an Verspätung für entschuldbar. Dem widerspricht die jüngste Emnid-Umfrage, wonach nur 36 Prozent der Deutschen eine Verspätung von einer Viertelstunde akzeptabel finden. Der größte Teil der Befragten gab an, bereits nach fünf Minuten Wartezeit ungeduldig zu werden.



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Sei doch nicht immer so …!

„Sei doch nicht immer so …!“ Was auch immer: mürrisch, penibel, perfektionistisch, schnell eingeschnappt, hektisch, übereifrig, emotional, distanziert … Was hören Sie immer mal wieder? Normalerweise ignoriert frau solche Pauschalangriffe, ärgert sich drüber oder rechtfertigt sich. Verständlich, aber bringt meist nichts außer dem üblichen Gezänke.

Richtig wäre, das Problem zu klären. Dazu müssten Sie erst einmal wissen, was der andere unter … versteht. Bin ich zum Beispiel in seinen Augen erst dann perfektionistisch, wenn ich beim gemeinsamen Frühstück Krawattenzwang einführe? Oder bereits dann, wenn ich im Gegensatz zu ihm die Zahnpastatube von hinten ausdrücke? [Weiterlesen]


Die Welt verloren

Die Lage ist hoffnungslos, aber wir nehmen sie nicht ernst. Wir erleben immer noch die schlimmste Wirtschaftskrise seit 80 Jahren, die Polkappen schmelzen, Sylt versinkt wie Florida in den Fluten, das Klima spielt verrückt und unsere Kinder erben mit staatlicher Schuldenlast und Rentenkrise eine Zukunft, gegen die Barfußlaufen über glühende Kohlen wie ein Sonntagsspaziergang anmutet. Und was machen wir? Weiter wie bisher. Und das ist gut so.
Denn es bedeutet, dass uns selbst eine Weltwirtschaftskrise und ein zerstörtes Klima nicht so schnell unterkriegen. Es bedeutet, dass wir nicht in Panik und Hysterie verfallen, bloß weil einige Politiker, Medien und Manager dazu aufrufen. Wir sind cool, gefasst, souverän. Oder eher lethargisch? Phlegmatisch? Weggetreten?
Leben wir noch oder verdrängen wir schon?
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Tipps für die Bewerbung

Bewerbungsstudie 2010: Falsch geschriebene Namen und Adressen sind Todsünde Nummer 1 bei der Bewerbung


Eine aktuelle Studie zeigt: Mehr als einen Tippfehler darf sich kein Jobkandidat erlauben, sonst landet seine Bewerbung bei rund einem Drittel der Personaler sofort auf dem Absage-Stapel. Ab drei Fehlern sortieren bereits 70 Prozent die Bewerbungsunterlagen aus.

 

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Nie ohne meinen Zauberspruch!

Vera sah ich zum ersten Mal bei einem meiner Vorträge. Zum zweiten Mal ein paar Wochen später im Seminar. In einer Kaffeepause sagte sie: „Ich habe einen schönen Spruch aus Ihrem Vortrag mitgenommen: ‚Was schert es eine Eiche, wenn ein Schwein sich an ihr kratzt?’“ [Weiterlesen]


Perfekte Frauen

Der Bereichsleiter lobt zur Abwechslung mal seine Mitarbeiter: „80 Prozent unserer Projekte laufen pünktlich zum Endtermin ein!“ Die versammelten Projektleiter nicken und lächeln erfreut über diese Anerkennung. Eine der anwesenden Projektleiterinnen meint: „Aber warum können wir nicht alle Projekte pünktlich ins Ziel bringen?“ – „Typisch“, murmeln die Kollegen. Typisch Frau.
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Die erfolgreiche Gehaltsverhandlung

Bekommen Sie schon, was Sie verdienen? Gehaltsverhandlungen sind kein Buch mit sieben Siegeln – sofern Sie sich gut vorbereiten. Den meisten Mitarbeitern fällt das Gespräch mit ihrem Chef über mehr Gehalt schwer.[Weiterlesen]


Smalltalk: Die Kunst des kleinen Gesprächs

„Smalltalk“ meint Gespräche zwischen Menschen, die sich entweder gar nicht oder nicht besonders gut kennen. Genau das ist der Grund dafür, dass es so oft schwer fällt, sich mit seinem Gegenüber angeregt zu unterhalten. Denn eigentlich weiß man gar nicht, wer da vor einem steht und wie die Interessen des anderen gelagert sind.[Weiterlesen]


Erkältungsgefahr im Büro bannen

Schneewetter, Erkältungswetter. Doch jeder zweite Arbeitnehmer schleppt sich selbst mit Fieber krank ins Büro, wie eine aktuelle Studie zeigt. Was kann man tun, um sich gegen Erkältung und vor allem Ansteckung zu schützen? Experten geben Tipps.[Weiterlesen]


ARGE Matching-Probleme

Online-Matching, also das richtige Zuordnen von Jobsuchenden-Profilen und Stellenausschreibungen will gelernt sein. Findet zumindest eine Stellensuchende, die das Online-Matching der Arbeitsagentur getestet hat - wenn auch unfreiwillig! [Weiterlesen]


Schluss mit Vorurteilen, Teil 4

Männer und Frauen sind gleich

Dies ist das dümmste Vorurteil von allen und fast jeder Mensch glaubt auch noch, dass das Statement „Männer und Frauen sind gleich“ die größte Errungenschaft der Frauenbewegung sei. [Weiterlesen]


Finger weg, Chef!

Ist es zu glauben? Miriam, 27, hat einen Chef, der sich jüngst breitarschig auf ihren Schreibtisch setzte. Ihr Schreibtisch steht so ungünstig in der Büroecke, dass sie echt in der Falle saß, eingekeilt, gefangen, der letzte Fluchtweg blockiert.[Weiterlesen]


Frauen retten die Welt

Wieso ist die Welt so, wie sie ist? Spielen Sie, dann wissen Sie’s. Da gibt es zum Beispiel das Seminar-Rollenspiel, in dem zwei Spieler mit zwei unabhängigen Zielsetzungen auf eine gemeinsame, begrenzte Ressource zugreifen müssen. [Weiterlesen]


Über die Autorinnen:

Die Coachings und Trainings von Carolin Lüdemann stehen im Zeichen der Schlüssel-qualifikationen.



Claudia Nuber coacht Einzelpersonen, Unternehmen und Teams. Außerdem hält sie Workshops und Vorträge.


Dr. Cornelia Topf ist Erfolgstrainerin und Coach sowie Geschäftsführerin der Unternehmens-beratung metatalk in Augsburg.


Simone Janson ist Journalistin, Buchautorin, und Bloggerin mit den Themenschwer-punkten Beruf und Bildung.




Mehr Informationen über die Autorinnen dieses Blogs finden Sie hier!
Die Autorinnen des Blogs sind alle Autorinnen im Redline Verlag".


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