Happy und Casper haben sich zusammengerauft. Und sind inzwischen ein Herz und eine Schnauze. Da hat es ein dritter Hund schwer, wenn er zu Besuch kommt. Schließlich sind die besten Schlafplätze bereits vergeben...




Fotos: privat

Wie Lütten oben auf dem Bild immer wieder bei ihren Besuchen feststellen muss. Deshalb gibt es für vierbeinige Gäste, die über Nacht bleiben, ein Gästekörbchen. Und einen eigenen Napf, damit kein Futterneid aufkommt. Das klappt auch gut. Und wenn ein Hund kommt, den Happy und Casper bisher noch nicht kennen, treffen wir uns erst an einem neutralen Ort und gehen zusammen eine Stunde spazieren. So können die Hunde sich in aller Ruhe beschnuppern und aneinander gewöhnen. Man will schließlich wissen, mit wem man unter einer Decke steckt...

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