Nach dem Fellwechsel ist Happy wieder ergraut. Oder charmanter ausgedrückt: Sie hat jetzt auf Rücken, Kopf und Bauch silberne Strähnchen...


Foto: privat

Grundsätzlich hat Happy gegen ein bisschen Fellpflege nichts einzuwenden - wenn sie mit einer kleinen Massage beginnt und endet. Wie oft man seinen Hund bürstet, hängt von dem Fellwechsel und der Rasse ab. Als Faustregel gilt: Bei kurzhaarigen Hunden reicht es oft, wenn man ihr Fell einmal in der Woche mit einer Bürste mit Naturborsten behandelt. Bei langhaarigen Hunden kann es gerade in Fellwechselzeiten erforderlich werden, dass man sie täglich bürstet und kämmt - weil die Haare sonst leicht verfilzen.Gekämmt wird immer von oben nach unten - also von Kopf bis zur Rute - und am besten strähnchenweise, damit es nicht so zippt. Bei Happy kommt in haarigen Zeiten auch noch eine Spezialbürste zum Einsatz, die sie von der lästigen Unterwolle befreit. Und mein Geheimtipp für ein glänzendes Fell ist und bleibt: Olivenöl. Einen Klecks unter das Futter mischen oder pur servieren - Happy schlabbert den Löffel Öl weg als wäre es eine besondere Delikatesse. Als Spanierin weiß sie die gesunde Mittelmeerküche halt zu schätzen...

Lässt sich Ihr Hund gerne bürsten? Oder müssen Sie ihn mit Leckerli und Bespaßungsprogramm überreden? Schreiben Sie mir. Ich freue mich über Post!