Interessante und hilfreiche Themen

Am Montagabend habe ich mit meiner Frau "WISO" auf ZDf geschaut. Mir gefällt es sehr, wie Moderator Martin Leutke die Basisinformationen zu Magazin und Lifestyle gut erklärt und rüberbringt. Dieses Mal ging es um das Thema "Startklar bei Schnee und Eis". Da wurde dann erläutert wie man sein Auto richtig winterfest macht. Passt ja jetzt auch perfekt. Einige Sachen werd ich auch gleich am Wochenende machen, damit ich sicher durch die kalte Jahreszeit komme!

Besonders gut fand ich den Bericht über die Aufklärung von Preisfallen. Unter anderem wurde der schlechte Service beim Reifenwechsel angeprangert. Denn schon öfters soll es jetzt vorgekommen sein, dass Anbieter einfach Geldflucht begangen haben.

Ein anderes brandaktuelles Diskussionsthema war, dass die Griechen bereits beginnen zahlreiche Immobilien in Berlin zu kaufen. Ein unglaublicher Subventionswahnsinn. Wer hätte das Gedacht? Ich war allein über die Tatsache überrascht, dass die Griechen jetzt in deutsche Immobilien investieren. Wie dem auch sei... ebenfalls wurde die Steuergeld-Problematik angesprochen und ob die Krise auf unser Gehalt drückt. Sehr spannend. Gerade wo ein europäisches Land nach dem anderen kurz vor dem Bankrott steht. Die Inflation wird ja auch immer höher. Hätten wir bloß unsere gute alte DM noch. Jetzt haben wir das Problem. Hoffentlich geht es Mal wieder Berg auf mit dem Euro, denn zurzeit werden die Lebenshaltungskosten immer höher und das Gehalt bleibt das gleiche. Keine besonders schönen Aussichten.

Das folgende Thema fand ich sehr interessant: Rabatte im Internet. Täglich begegnen einem diese verlockenden Angebote, aber sollte man sie wirklich nutzen?  WISO hatte die Antwort. Einerseits ja, denn Preisnachlässe bis zu 80 % bei Rabattportalen lassen vermuten, dass es sich um ein unglaubliches Schnäppchen handelt. Jedoch blieb das WISO-Team auf dem Boden der Realität und erklärte, dass  die Angebote meist nur für ein bis drei Tage, manchmal auch nur 24 Stunden lang gelten. Ebenfalls kann es sein, dass man z.B. einen Gutschein bei Schnäppchenportalen ergattern, die aber woanders eingelöst werden müssen. Außerdem berichtete "WISO" darüber, dass man super Schnäppchen beim Buchen von einem netten Brunch im 4 Sterne-Hotel, einer traumhaften Urlaubsreise oder Kleiderkauf schlagen kann. Doch wo ist der Haken an der Sache, fragte ich mich? Auch hier hatte WISO die Antwort. Es gibt einen Haken, denn jedes Unternehmen ist berechtigt, seine eigenen Bedingungen aufzustellen. Zum Teil sind Schnäppchen mit erheblichen Einschränkungen verbunden: Den Brunch gibt es zum Beispiel nur wochentags, das Urlaubsangebot richtet sich nach den freien Plätzen, oder die Frist zur Gutscheineinlösung ist zu kurz. Mit diesem Haken kann ich aber ganz gut leben, denn es ist ja klar dass es unterschiedliche Bedingungen gibt. Insgesamt würde ich sagen, dass sich solche Rabatt-Aktionen lohnen. Beim nächsten Mal halte ich die Augen auf und ergattern vielleicht auch einen tollen Gutschein für meine Frau und mich!



Er verhöhnt die wichtigsten Menschen der Weltgeschichte

Seit vielen Jahren ist Terra X, sonntags um 19.30 Uhr ein Pflichttermin für mich. Mir gefallen die tiefgründigen und historischen Dokumentationen, die einem von Terra X sehr gekonnt, niveauvoll und vor allem interessant näher gebracht werden. Diese Sendung gestaltet jedes Thema hoch interessant! Selbst Dinge für die ich mich vorher selbst nie interessiert hätte, wurden so vermittelt, dass ich gefesselt weiterschaute. Ich denke ich konnte in den letzten Jahren sehr viel mitnehmen.

Aber nun das: seit schon einigen Wochen ist alles anders. Jetzt moderiert Hape Kerkeling die Sendung. Ich habe jedes Mal schon nach 30 Minuten gelangweilt abgeschaltet. Ich frage mich, wo ist das Niveau hin, was Terra x immer ausmachte? Scheinbar möchte das ZDF ein anderes Publikum ansprechen! Eins das mehr Show als Fakten will und sich nicht mit ermüdenden Problemen und Thematiken auseinandersetzen mag.

Mir gefällt einfach nicht wie Hape Kerkeling in all die Rollen der Helden schlüpft, die einem auf der Reise durch die Weltgeschichte begegnen.  Mit seinen Karikaturen verhöhnt er die wichtigsten Menschen der Weltgeschichte! Ich hoffe, dass es sich bald wieder ändert und dass ich mich wieder die ganze Woche gespannt auf den Sonntagabend freuen kann.



Mit Akkuschrauber beerdigt?

Als ich gestern Abend im Fernsehen den Film „Sex and the City“ gesucht und nicht gefunden habe bin ich beim zappen auf „Galileo“ bei Pro7 gestoßen. Nach langer Zeit habe ich mich Mal entschieden die Sendung wieder anzusehen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie wir früher mit der ganzen Familie auf dem Sofa saßen und uns gespannt all’ diese unglaublichen Geschichten aus vielen verschiedenen Rubriken rund um Technik, Leben und skurriles Wissen abgeschaut haben. Vor allem war ich immer von den all’ diese faszinierenden Bilder verblüfft. Jedes Mal war es aufs Neue spannend und sehenswert. Besonders weil alles so schnell und verständlich erklärt wurde.

Gestern hat der Moderator (Aiman Abdallah) davon erzählt, dass in früheren Zeiten die Methoden um einen Tod zweifellsfrei festzustellen sehr schlecht waren. So kam es öfters vor, dass Menschen bei lebendigem Leib begraben wurden. Der kleine Clip erzählte davon, dass es im 19. Jahrhundert  des öfteren zu Sargöffnungen kam und diese  zu grausigen Entdeckungen führten. Einige Menschen, sind offensichtlich erst im Sarg gestorben - und was ich persöhnlich sehr gruselig fand war, dass sich die Leute im Sarg in ihrer Panik ihre Totenhemden zerrissen und sich Hände und Arme zerbissen hatten.

Daraufhin hat sich Galileo die Frage gestellt, ob es möglich ist, sich aus einem Sarg zubefreien, was sie daraufhin auch getestet haben. Am Schluss hieß es, dass es Möglich ist. Wobei sich mir die Frage aufdrängt: Wer denn mit einem Akkuschrauber und einer Säge ausgerüstet beerdigt wird? Die erste Bestattung hat gezeigt das es selbst in 1m Tiefe nicht möglich war sich zu befreien. Noch unrealistisch also bei 1.50 m. Durch Niederschläge wie Regen oder Schnee wird die Erde noch schwerer und verdichtet sich, somit ist es noch schwieriger sich an die Oberfläche zu begeben, geschweige denn sich bemerkbar zu machen. Also ich weiß nicht, wie ich den Beitrag gestern fand. Einerseits sehr interessant, aber andererseits auch einfach nur unrealistisch. Aber man kann sagen, dass das Thema perfekt zur Halloween- Zeit gepasst hat!



Der Humor ist seine Stärke

Hape kann es einfach noch immer. Erwartungsvoll sah ich vorhin „Terra X“ auf ZDF, wo uns Hape Kerkeling mit auf eine Weltreise nahm. Der Start war die chinesische Mauer. Von dort ging es rund um den Globus. Rasant war es und lieferte schöne Bilder. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an den tollen Landschaften!

Mir gefiel vor allem, dass Hape die Informationen verständlich vermittelte. Historisches ist ja nicht ganz so mein Lieblingsthema, aber das war wirklich klasse. Und vor allem war es unheimlich komisch. Der Humor ist seine große Stärke. Immer mit einem Augenzwinkern präsentierte er die wichtigen Ereignisse, u.a. aus Ägypten, hier als Echnaton verkleidet. In Griechenland sahen wir ihn als Odysseus, in die Rolle des Alexander schlüpfte er ebenfalls. Es ist einfach unglaublich wie wandlungsfähig der Gute ist! Am Ende stellte er sich uns sogar als erster Kaiser von China vor, der die Mauer erbauen ließ. Und damit ging die Reise dort zu Ende, wo sie begann.

Insgesamt war das eine sehr nette Sendung, kurzweilig und sehr unterhaltsam. Ich freue mich auf nächsten Sonntag, wenn sich Hape uns als Kleopatra präsentiert!




Ich war wirklich bestürzt

Beim Zappen bin ich gestern im SWR hängen geblieben. Da lande ich eher selten, aber es war wirklich toll. Dennis Wilms moderierte seine Sendung „Odysso“. Ich hatte vorher noch nie etwas davon gehört oder gesehen. Die Sendung trägt den Beinamen „Das will ich wissen!“ und genauso fühlte ich mich auch, als es um unsere Lebensmittel ging. Hätten Sie gewusst, dass es im April dieses Jahres kein Sandsturm war, der auf der Autobahn eine Massenkarambolage verursachte, sondern Ackerboden? Das ist eine Folge unserer Landwirtschaft, da die Böden vom Wind leicht abgetragen werden können.

Was mich wirklich fasziniert, aber auch erschocken hat, war der Erdölgehalt in unserem Essen. Gemessen wurde die Menge, die zur Erzeugung benötigt wird. Und da kommt einiges zusammen: Bohnen verbrauchen 5 Liter, Äpfel 0,01 Liter, Tomaten bis zu 0,5 Liter, Gurken 0,7 Liter, der absolute Spitzenreiter ist das Fleisch mit 3 Litern je Kilo. Ich war wirklich bestürzt.

Aber es gab noch mehr Aufregendes: Die EU lässt Milchpulver herstellen, das dann in der dritten Welt verkauft wird und den einheimischen Bauern ihre Existenz nimmt. Das nenne ich wirklich mal einen Skandal! Die Sendung war wirklich gut gemacht. Die Informationen waren für jeden verständlich und zeigten, welche Dimensionen unser Standard annimmt.  Dennis Wilms moderiert eine tolle Sendung. Ich finde seine Leistungen auch in anderen Formaten „W wie Wissen“ oder „Planet Wissen“ sensationell. Meiner Meinung nach verdient er wirklich eine Auszeichnung für alles, was er Menschen wie mir verständlich und einfach erklärt.




Absolut dämlich

Gestern habe ich nach langer Zeit Mal wieder bei SternTV eingeschaltet. Denn auf den anderen Sendern lief nichts Interessantes und die Sendung kann ich eigentlich immer gucken. Ich finde da ist für jeden etwas dabei. Teilweise skurril, teilweise sehr informativ. Aber natürlich gibt es immer Themen, über die in ähnlicher Form schon in den anderen RTL-Formaten berichten wurde.

So waren es gestern schwule Bauern, ein hochaktuelles Thema, wo doch gerade „Bauer sucht Frau“ in eine neue Staffel gestartet ist. Es waren zwei Bauern aus Hessen, die ihre Geschichte erzählten. Dieser Bericht war allerdings nur positiv, es gab keine negativen Dinge außer Gerede der Bevölkerung. Ich bin mir sicher, dass es noch weitaus mehr gibt.

Ein weiteres, bei RTL sehr beliebtes Thema sind Schulden. Peter Zwegat gab in der Sendung davor sein Bestes, um eine Familie „Raus aus den Schulden“ zu befördern. Bei SternTV ging es eher darum, wie schnell man Schulden anhäuft. Im dazugehörigen Bericht zeigte man mithilfe eines Lockvogels, wie man am besten sein Konto überzieht. Das fand ich absolut dämlich! Niemand ist doch so blöd und kauft alles ein, ohne dabei auch nur einmal aufs Geld zu schauen. Aber genau das wollte uns der Bericht weismachen. Mir passiert so etwas niemals! Gott sei Dank kritisierten die Macher allerdings auch die Händler, die mit Kunden Verträge abschließen, ohne deren Kreditwürdigkeit zu hinterfragen.

Im nächsten Beitrag heiratete eine Frau einen Mörder. Eine sehr abstruse Geschichte, für die ich beim besten Willen kein Verständnis habe. Der Bericht über das Ehepaar mit ihrem „Fliewatüüt“ war sehr unterhaltsam. Gelacht habe ich eine Menge, schließlich schienen die beiden fast irre. Sie waren skurril, wie die ganze Sendung. Aber das liegt nicht an Steffen Hallaschka, der seine Sache wirklich gut macht und seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Nur die Berichte könnten in Zukunft etwas ernsthafter bzw. lebensnaher sein.




Das war wirklich zu viel!

Es war schon etwas ekelerregend, was uns „Abenteuer Forschung“ am Dienstag da präsentierte. Es ging um heimliche Herrscher, Angriffe aus dem Mikrokosmos. Den Titel fand ich hoch interessant.

Allerdings verging mir alles, als dann beispielsweise die EHEC-Erreger vorgestellt wurden, sogar mit geschichtlichem Hintergrund. Weiter ging es mit Parasiten, die sich im Kopf ihres Opfers einnisten! Und die infizierten Tiere auch noch in den Selbstmord treiben. Grauenhaft, das möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber auch hierzu gab es selbstverständlich Beispiele: Der Parasit wandert von einer Ameise über einen Hasen zu einer Schnecke, anschließend wiederholt sich der Zyklus.

Anderes Beispiel gefällig? Infizierte Mäuse, die keine Angst mehr vor Katzen haben, werden trotzdem gefressen, sodass der Parasit die Katze befallen kann.

Ich war nach diesem Teil-Beitrag schon völlig verstört. Als dann auch noch erklärt wurde, dass Menschen sich ebenfalls als Wirt des Parasiten eignen, wurde mir ganz anders. Das war wirklich zu viel. Viel zu viel!

Aber die Sendung lief rasant weiter. Wie viele Bakterien beispielsweise ein Mensch allein bei der Geburt aufnimmt, wollte ich wirklich nicht wissen. Und dass jeder von uns auf einem Quadratzentimeter Haut 100.000 Mikroorganismen mit sich trägt- ich wäre auch gut ohne diese Info ausgekommen. Abschließend wollten die Macher der Sendung uns noch vor Augen führen, dass solche Organismen und Viren auch positive Seiten haben: Sie verhelfen zum Beispiel zur Schwangerschaft.

Das war definitiv keine leichte Fernsehkost! Sicherlich war die Sendung sehr gut gemacht, aber abends um 23 Uhr kann ich mit solchen Informationen wirklich schlecht umgehen. Ich muss das Ganze erst noch verarbeiten.




Kein seichtes Unterhaltungsprogramm

Sonntagnachmittag habe ich „Galaxis Milchstraße“ auf Arte geguckt. Eigentlich interessiere ich mich überhaupt nicht für Astronomie - höchstens Mal für einen schönen Sternenhimmel in einer lauen Sommernacht - aber bei dem tristen Wetter war mir jede Abwechslung willkommen. Und so ließ ich mich in die farbenfrohen Weiten des Universums mitnehmen. Ich fand es wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich Sterne aussehen können. Für mich waren es bisher einfach nur weiße Punkte am Horizont.

Mein Problem bei der Doku war allerdings, dass man sich nicht richtig in den Bildern verlieren durfte. Denn ein Mal nicht richtig aufgepasst, hat man schon den Faden verloren. Und so erging es mir immer wieder. Ich war oft
von den atemberaubenden Bildern so fasziniert , dass ich nicht genau zu hörte und prompt raus war.

Also insgesamt finde ich, es waren ganz tolle Aufnahmen und ich kann mir nun ein bisschen mehr unter unserem riesigen Universum vorstellen. Aber es war definitiv kein seichtes Unterhaltungsprogramm für einen Sonntagnachmittag.



Für 45-Minuten Detektivin

Gestern Mittag lief auf Phoenix „Die großen Geheimnisse des Vatikans“. Da ich Mal wieder bügeln musste, freute ich mich über das super Mittagsprogramm. Während ich die ungeliebte  Hausarbeit erledigte,  tauchte ich ab in die geheimnisvolle Welt des Vatikans. Ich begab mich auf die Spuren verschiedener Stationen der Katholischen Kirche.
Es war richtig spannend Mal eine Doku darüber zusehen, statt eines Hollywoodfilms, der ja sowieso nur fiktiv ist.

Gefesselt von der Sendung steckte ich das Bügeleisen aus, setzte mich gebannt an den Fernseher und spielte die kommenden  45-Minuten Detektivin. Dabei löste ich verschiedenste Fälle, u.a. ob es sich bei dem frühen Tod von Johannes Paul dem I. um einen Mord handelte. Außerdem machte ich mich auf die Spuren der Inquisition und durchstöberte in Gedanken das Geheimarchiv. Ach wie ich so was liebe!

Kaum war die Sendung zu Ende wurde ich aus meiner Traumwelt herausgerissen und musste leider mit dem Bügeln weiter machen. Wie sagt man so schön: Aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben.

 
 


Leider nur eine halbe Stunde

Ich wollte ja auch schon immer mal mit dem Hausboot durch die Kanäle schippern, aber meine liebe Frau war ja nicht mit zehn Pferden auf so einen Kahn zu kriegen. Jetzt könnte sich das ändern, denn Sonntagnachmittag haben wir auf EinsPlus die Sendung „Fahr mal hin“ gesehen. Leider dauerte der Beitrag nur eine halbe Stunde!

Zwei Elsässer und ihre Frauen fuhren mit so einem Dampfer auf dem Rhein-Marne-Kanal von Niderviller nach Straßburg. Das macht ja wirklich Lust auf so einen Törn! Die Damen sind teilweise mit dem Rad nebenher gefahren und haben ansonsten in der Kajüte gesessen und gestrickt. Die beiden Jean-Pierres - die hießen tatsächlich beide so! – hatten derweil Spaß daran, mit dem Schiff durch Tunnel zu tuckern oder bei Arzviller mit dem Schiffsaufzug zu fahren, der sieben Schleusen erspart. Ich sag Euch, da juckt mir das Fell! Vielleicht sollte ich mich mal mit meinem Freund Werner kurzschließen. Wenn unsere Frauen dazu keine Lust haben, dann könnten wir das doch vielleicht mal als Herrentour machen... 

 

 


Das schöne Ostpreußen

Ich habe heute Nachmittag die Dokumentation „Damals in Ostpreußen“ auf NDR geguckt und war sehr gerührt. Verschiedene Zeitzeugen erzählten ihre Geschichte kurz vor und während des Krieges, dazu wurden immer wieder alte Filmaufnahmen eingeblendet. Ich fühlte mich wieder in die Zeit zurück versetzt.
Sehr eindrucksvoll waren die Bilder vom herrlichen Königsberg. Aber auch die erzählten Geschichten gingen mir sehr zu Herzen. Besonders schön empfand ich in der Dokumentation den Zusammenhalt in den Familien. Die eine Frau nahm beispielsweise den weiten Weg von Nordrhein-Westfalen zu ihren Eltern nach Ostpreußen auf, um ihnen bei der Ernte zu helfen.  Toll war, dass die persönlichen Geschichten der Menschen im Vordergrund standen und nicht der Krieg.

 




Mondlandung doch kein Fake?

Das war heute wirklich Mal ein gelungener Sonntag. Gleich nach dem leckeren Frühstück hab ich mir „Die großen Verschwörungstheorien“ angesehen. Das war eine der vielen interessanten Dokumentation am Thementag „Geheimgesellschaften“ auf 3-Sat. In der Doku wurde, dann z.B. erklärt warum die Theorien von der „vorgetäuschten“ Mondlandung nicht stimmen. Hab echt einiges mitgenommen. War mir neu, dass die Sterne bei den Aufnahmen gar nicht zu sehen sein konnten, weil die Astronauten auf der Seite "Sonnenseite" des Mondes gelandet sind. Im Film wurden dann die Sonnenverhältnisse auf der Erde und dem Mond verglichen. Schließlich sehen wir am Tag auch keine Sterne, weil die Sonne scheint.

Auch andere Verschwörungstheorien wurden analysiert, wie die Zusammenhänge von der US-Regierung  an den Anschläge des 11. September 2001 oder die Verheimlichung der Aliens vom Geheimdienst. Ich fand ´s echt spannend Mal die „andere“ Seite zu sehen. Sonst sieht man ja meistens nur Filme über die Verschwörungstheorien.

 Weil mir das so gut gefallen hat und ich auch einiges gelernt hab, waren die anschließenden Dokus für mich ein Pflichtprogramm!

Das war seit langem Mal wieder ein richtig guter Thementag!

 

 

 




Ich freu mich auf die Hurtigruten!

Mein Gott, war das eben schön! Ein 90minütiger, traumhaft schöner Reisebericht im WRD mit Tamina Kallert über die Hurtigruten. Einzigartige Bilder und Stimmungen wurden gezeigt und man konnte meinen, mit an Bord zu sein und das alles mit zu erleben. Wie sehr freue ich mich auf meine eigene, erste Hurtigruten-Reise mit einem der Postschiffe im September. Es wird herrlich werden!

 

 


Vielleicht doch mal nach Salzburg?

Opa ist ja ein Tatort-Fan, aber ich muss das nicht immer haben. Sonntag hab ich zum Beispiel im Dritten „Landpartie“ geguckt mit Heike Götz. Die ist mit dem Fahrrad rund um Salzburg unterwegs gewesen. Ich habe gestaunt, was sie alles gefunden hat. Einen Waldbauern, der nebenbei Bauklötze für Kinder macht, zwei Männer, die Federkielstickerei betreiben, einen Harmonika-Konstrukteur und eine Weinkellnerin, die eigentlich aus Hamburg stammt. Interessant, was die zu erzählen hatte. 

Ich mag diese Reisesendungen. Da hat man mal ein bisschen Zeit zu gucken und erfährt Sachen, von denen man noch nie was gehört hat. Das macht dann auch Lust, da selbst mal hinzufahren. Salzburg hat mich bisher nicht gereizt, aber jetzt könnte ich mir das mal vorstellen. Übrigens: Auch „Wunderschön“ mit Tamina Kallert im WDR ist so eine Sendung. Nicht immer diese schnellen Schnitte und die laute Musik. Das strengt mich nur an.



Als ob wir in Europa sicher wären...

Beim Zappen bin ich am Samstag auf Arte hängen geblieben. Die Filme „Tödliche Aschewolke“ und „Islands Vukane“ haben mich echt gefesselt, obwohl ich eigentlich auf Pro7 die „Rückkehr der Jedi-Ritter“ gucken wollte. Aber den kannte ich schon aus dem Kino, die Island-Geschichte aber nicht. 

Man muss sich das mal vorstellen: Da bricht 1793 ein Vulkan auf Island aus und in England sterben tausende Menschen! Die wussten ja nichts von Schwefeldioxid und diesem ganzen Kram. In einer giftigen Wolke war nämlich der Ascheregen übers Meer nach Europa gezogen und sorgte hier für eine Klimaveränderung, Dürrejahre und extrem kalte Winter. 

Und einer der Forscher berichtete, dass vor einiger Zeit beinahe ein Flugzeug über Island in den Ausbruch eines Vulkans geraten wäre. Er flog grad drüber weg, als das Ding hoch ging. Da steht uns noch was bevor in den nächsten Jahren, davon machen wir uns noch gar keine Vorstellung!



Familie Durchblick sieht fern!

Und jeder hat etwas zu sagen zum aktuellen Programm:

Papa Reiner steht auf Sport, Mama Klara schwärmt für Rosamunde Pilcher, Die Kinder mögen Tierfilme und Video-Clips. Oma verpasst keine Volksmusik-Sendung, Opa ist ein Krimifan. Und Tante Beddy? Die ist bestens informiert über Leute heute.

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